„Mein Name ist Ana. Ich war die Frau von Jesus von Nazareth“. Ein großer Einstieg in ein dickes Buch von 576 Seiten. Sue Monk Kidd („Die Bienenhüterin“) hat sich an ein kompliziertes Thema zur Aufarbeitung in Romanform herangewagt. „Das Buch Ana“ erzählt die fiktive Geschichte des 14-jährigen Mädchens Ana.
Ana ist gebildet, studiert die Tora und ist so fasziniert von den biblischen Gestalten der Rachel, Leah, Silpa, Judith, Ruth, Rebecca, Sarah und Eva, dass sie deren Geschichten heimlich aufzeichnet. Den Traditionen des 1. Jahrhunderts nach Christus entsprechend, soll sie von den Eltern mit einem ungeliebten Mann verheiratet werden. Sie widersetzt sich dem, der alternde Bräutigam stirbt, Ana lernt Jesus kennen, und die beiden verlieben und finden sich in ihrer Sehnsucht nach spiritueller Entwicklung und Weisheit.

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